Wie wir arbeiten — und mit wem.

Kontextarbeit zeigt sich nicht in Konzepten. Sie zeigt sich in dem, was sich in Organisationen verändert, wenn die richtigen Bedingungen geschaffen werden. Zwei Fallskizzen geben einen konkreten Einblick in unsere Arbeit. Darunter eine Auswahl der Unternehmen, die wir begleiten und begleitet haben.

Fallskizzen

  • Fallskizzen

    B2C zu B2B, CEO frustriert, Führungskräfte die nicht folgen. Wie eine Leadership Journey den Perspektivwechsel von Verhaltensappellen zur Kontextgestaltung ermöglichte. „Wir wollten eine andere Führungskultur und haben gelernt, dass Kultur folgt, wenn der Kontext sich verändert. CICR hat uns dabei begleitet, genau diese Kontextentscheidungen zu treffen." CEO

    70 Führungskräfte weltweit 2 Jahre

  • Fallskizzen

    Zwei Kulturen, ein Vertrauensverlust, ein Unternehmen, das wieder zusammenfinden musste. Wie Kontextarbeit ermöglicht, was Kulturprogramme nicht konnten. „Die eigentliche Arbeit war nicht, die Menschen zu verändern. Den Kontext zu verstehen, der das Verhalten auf beiden Seiten erzeugt hatte, war der Wendepunkt." Geschäftsführer

    Technologieunternehmen · 200+ MA 3 Jahre Begleitung

Eine Auswahl der Unternehmen, die wir begleiten.

Von Mittelstand bis Konzern, von Halbleiter bis Handel, von nationalen Familienunternehmen bis zu internationalen Führungsteams. Was alle verbindet: die Bereitschaft, an Bedingungen zu arbeiten statt an Symptomen.

Was unsere Kunden sagen

„Wir hatten große Konflikte zwischen zwei Unternehmenskulturen. Die eigentliche Arbeit war nicht, die Menschen zu verändern — sondern den Kontext zu verstehen, der das Verhalten auf beiden Seiten erzeugt hatte. Das war der Wendepunkt.“

Dr. Thomas Ullmann

Geschäftsführer, Lauterbach GmbH

„Wir wollten eine andere Führungskultur — und haben gelernt, dass Kultur folgt, wenn der Kontext sich verändert. CICR hat uns dabei begleitet, genau diese Kontextentscheidungen zu treffen.“

Ralf Bühler

CEO, Conrad Electronic SE

„We came in as two teams with different goals. CICR helped us understand what was keeping us apart — and created the space to build a shared direction that both teams could genuinely own. The results spoke for themselves.“

Werner Ebner & Michael Sorger

Geschäftsführer, Lauterbach GmbH